Das Internet verändert sich ständig.
Und rasend schnell…

Das Internet ist mittlerweile ein wesentlicher Bestandteil unseres Lebens und unserer Informationsgesellschaft geworden.
Grund ist in erster Linie die rasante Entwicklung der Technik und die sich daraus ergebenden neuen Möglichkeiten, die Inhalte im Internet auszuweiten und attraktiver zu gestalten.

Sie erinnern sich? Bis vor sehr wenigen Jahren war es noch eher abenteuerlich, Videos und Filme im Internet zu konsumieren. Kleine pixelige Webvideos mit 480px Auflösung brauchten
ewige Downloadzeiten…  Und jetzt? Inzwischen sind Filme in Full-HD-Qualität im Internet an der Tagesordnung.
Und das nicht nur stationär am Rechner, sondern auch unterwegs via Mobilfunk-Flatrate auf  Handy und Tablet.

Zudem wachsen Internet und das klassische Fernsehen immer mehr zusammen.
Mit den immer beliebter werdenden „smart-TV“-Geräten holt man sich schon jetzt Filme und Fernsehprogramme über Portale wie sky, oder maxdome ganz einfach ins heimische Wohnzimmer.
Man surft auf Websites, schaut Videos auf youtube, myVideo & Co, bestellt bei amazon –  ganz einfach von der Couch aus über seinen W-LAN-fähigen Fernseher.

Eine Entwicklung, die von Experten vor 2 Jahren angekündigt wurde – und die genau so eingetreten ist:

Hätten Sie sich das noch vor 2-3 Jahren gedacht?
Was denken Sie, wohin diese Entwicklung gehen wird? Spinnen Sie den Faden gedanklich weiter und Sie können sich die Antwort selbst geben.
Information und Entertainment werden über die Internetnutzung immer mehr verschmelzen. Immer mehr Menschen werden sich die gewünschten Informationen im „hier und jetzt-Modus“ suchen.
Entweder über ihren internetfähigen Fernseher (Stichwort „Hybrid-TV„) oder unterwegs via Handy, direkt wenn ein visueller Reiz das Interesse geweckt und den Wunsch nach mehr Information ausgelöst hat (Stichworte „augmented reality“ oder „QR-Code“).  Fernsehcouch und moderne Mobilität werden den klassischen Schreibtisch-Computerplatz als Heimatbasis der Informationsgewinnung mehr und mehr verdrängen.

Dementsprechend ändert sich zunehmend auch das Nutzerverhalten.
Versetzen Sie sich doch einfach mal selbst in die Situation. Sie sitzen zuhause vor ihrem neuen Smart-TV-Fernseher. In einem Beitrag fällt der Name eines Unternehmens, das für Sie interessant sein könnte. Sie wechseln in den Browsermodus und rufen die Unternehmenswebsite auf. Oder Sie sind gerade unterwegs auf eine für Sie interessante Dienstleistung gestoßen, zu der Sie gerne mehr wissen möchten.
Sie zücken Ihr smartphone und gehen mit diesem (evtl. über den Scan eines QR-Codes) auf die Website der betreffenden Firma.

In beiden Fällen wird jetzt das Gleiche passieren:
Egal ob Handy oder Fernseher – beide Geräte sind für Textdarstellung nicht optimal geeignet. Sie werden es sich sehr stark überlegen, ob sie sich wirklich durch vielen  Texte und Seiten-Links durchscrollen möchten – und die Website dann vermutlich sehr schnell wieder verlassen.
Was aber wird passieren, wenn Ihnen auf der Website optional ein Videobeitrag angeboten wird, der Ihnen die gewünschte Information in hörbaren Worten und bewegten Bildern liefert?
…richtig. Sie werden das Video anklicken und sich auch gerne weiterhin mit dem Unternehmen beschäftigen, das Ihnen seine Vorzüge mundgerecht und auf verkaufspsychologisch optimale Art und Weise präsentiert hat!

Sind Texte im Internet dann bald völlig überholt?
Definitiv: Nein. Auch wenn sich Internetseiten in den kommenden 2 Jahren wiederum sehr verändern und den technischen Entwicklungen anpassen werden, wird sich eine Tatsache nicht ändern:
Suchmaschinen, die ja für die Auffindbarkeit von Informationen im Web entscheidend sind, schauen keine Bilder oder Videos. Sie lesen und interpretieren Text, der immer als „Hauptfutter“ für die Indizierung von Websites dienen wird. Daher ist bereits heute das Thema „Tagging“ (Einbinden von Schlagworten beim Upload) von Videoinhalten sehr wichtig.
Aber dennoch werden Texte in den nächsten Jahren als Informationsträger im Internet gegenüber Videobeiträgen immer stärker in den Hintergrund gedrängt.
Und immer weniger Nutzer werden aus den oben genannten Gründen noch Textbeiträge lesen.

Zählen Sie sich jetzt 1+1 zusammen.
Denken Sie an die schnelle technologische Entwicklung der letzten Jahre, denken Sie an Ihren eigenen Verhaltensmuster und Vorlieben –  und Sie werden zur logischen Schlussfolgerung kommen:

Videos sind künftig nicht mehr nur ein „teurer Luxus“ in der Werbestrategie von Großunternehmen.
Die Nutzung von Imagefilmen und Produktvideos wird bereits in sehr absehbarem Zeitraum in unserer Informationsgesellschaft ein allgegenwärtiger Präsentationsstandard im gesamten gewerblichen Bereich sein.

Unternehmen, die Ihren Kunden die gewünschten Informationen in der zeitgemäßen Form von Videobeiträgen bieten, werden künftig im Kommunikations- und Kundenwettbewerb punkten.
Umgekehrt gilt:

Unternehmen, die diesen Kommunikationsstandard nicht nutzen, laufen sehr stark Gefahr, den Anschluss an ihre Mitbewerber zu verlieren!

Sie glauben das nicht? Dann sehen Sie sich hier mal an, welche beeindruckenden Zahlen ein Schweizer Kollege zusammengetragen hat.
Dieses Video wird Ihnen die Augen öffnen…

Jetzt wissen Sie, warum Videos im Internet das Medium der Zukunft sind und dass Sie irgendwann einfach nicht mehr drumrum kommen werden.
Und gleichzeitig beschleicht Sie jetzt sicher der ungute Gedanke daran, dass die Produktion eines Internet-Videos nicht gerade eine der billigsten Investitionen ist.

Aber keine Sorge – wir haben hier eine gute Lösung für Sie…!